Schlafstörung

Schlafstörung

Untersuchungen haben ergeben, dass etwa jeder fünfte Erwachsene schlecht einschläft und jeder vierte Erwachsene das Gefühl hat, zuwenig Schlaf zu bekommen. Die meisten Menschen, die wegen Schlafstörungen medizinische oder psychologische Hilfe suchen, leiden unter Einschlafstörungen oder Durchlaufstörungen.

Vor dem Griff zu Schlafmitteln sollte man auf alle Fälle an die Möglichkeit psychotherapeutischer Hilfe denken. Weitere häufig vorkommende Schlafstörungen sind:
 

  • Das unruhige oder oberflächliche Schlafen
  • Das zu frühe Aufwachen am Morgen
  • Schlafstörungen von innen (z.B. Atemstillstände – Apnoen)
  • Schlafstörungen von außen (z.B. durch Lärm oder andere Umwelteinflüsse)
  • Störungen des Schlaf- und Wachrhythmus (z.B. durch Schichtarbeit)
  • Schlafwandeln, nächtliches ZähneknirschenAngstträumeSprechen im Schlaf
  • Chronische Müdigkeit mit der Extremform „Narkolepsie“ ( = fortwährendes Einschlafen)